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ipm Immobilien Partner München GmbH

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Säulingstraße 11, 80686 München, Deutschland
Immobilienbüro
2 (1 Bewertungen)

Die ipm Immobilien Partner München GmbH, mit Sitz in der Säulingstraße 11 im Münchner Stadtteil Sendling-Westpark, ist ein etabliertes Unternehmen im lokalen Immobilienmarkt. Auf ihrer Webseite präsentiert sich die Firma als erfahrener Partner für den Immobilienverkauf und die Vermittlung von Wohn- sowie Anlageimmobilien. Geleitet wird das Unternehmen von Geschäftsführer Reinhard Meßthaler, der laut Firmenangaben auf eine langjährige Erfahrung in der Branche zurückblickt. Das Dienstleistungsportfolio umfasst klassische Maklertätigkeiten, von der Erstellung eines aussagekräftigen Exposé bis zur Begleitung zum Notartermin.

Analyse der Dienstleistungen und des öffentlichen Feedbacks

Das Unternehmen positioniert sich als Full-Service-Dienstleister, der Kunden umfassend beraten und betreuen möchte. Dies schließt sowohl die Unterstützung beim Haus kaufen und Wohnung mieten als auch die professionelle Abwicklung beim Grundstücksverkauf ein. Besonderer Wert wird auf Marktkenntnis und eine hohe Beratungsqualität gelegt, um für Kunden optimale Ergebnisse zu erzielen. Diese Selbstdarstellung steht jedoch in starkem Kontrast zu dem einzigen detaillierten Erfahrungsbericht, der öffentlich zugänglich ist.

Kritikpunkte aus Kundensicht

Für potenzielle Kunden ist es von entscheidender Bedeutung, die Zuverlässigkeit und Professionalität eines Immobilienmaklers zu bewerten. Im Fall der ipm Immobilien Partner München GmbH gibt eine einzelne, aber sehr spezifische Kundenrezension Anlass zur Vorsicht. In dieser Bewertung werden schwere Vorwürfe direkt gegen den Geschäftsführer, Herrn Reinhard Meßthaler, erhoben.

Die Hauptkritikpunkte umfassen:

  • Finanzielle Unzuverlässigkeit: Ein zentraler Vorwurf betrifft einen zur Verfügung gestellten „unverbindlichen Zahlungsplan“. Die tatsächlichen Zahlungstermine sollen erheblich von diesem Plan abgewichen sein. Dies führte laut der Bewertung zu erheblichen finanziellen Belastungen für den Kunden in Form von Bereitstellungszinsen, die mit über 1.200 Euro pro Monat beziffert wurden. Dieser Punkt ist besonders kritisch für Käufer, deren Immobilienfinanzierung eng an Fristen geknüpft ist.
  • Kommunikationsprobleme: Der Kunde berichtet von einer drastischen Verschlechterung der Kommunikation nach Vertragsunterzeichnung. E-Mails seien nur noch stark verzögert oder gar nicht mehr beantwortet worden. Eine solche mangelnde Erreichbarkeit nach Abschluss des Geschäfts ist ein ernstzunehmendes Warnsignal für jeden, der eine Immobilie als Kapitalanlage Immobilien oder zur Eigennutzung erwirbt.
  • Sicherheitsbedenken: Besonders alarmierend ist der Vorwurf, dass der Kunde eine Phishing-E-Mail von Herrn Meßthaler erhalten haben soll. Unabhängig vom genauen Inhalt einer solchen E-Mail wirft bereits der Vorwurf an sich erhebliche Fragen bezüglich der Professionalität und der digitalen Sorgfaltspflicht des Unternehmens auf.

Was potenzielle Kunden beachten sollten

Die Diskrepanz zwischen dem professionellen Webauftritt und der geschilderten Kundenerfahrung ist erheblich. Da es an weiteren öffentlichen Bewertungen – positiven wie negativen – mangelt, erhält diese einzelne, detaillierte Kritik ein besonderes Gewicht. Es lässt sich nicht abschließend beurteilen, ob es sich um einen Einzelfall oder um ein systematisches Problem handelt. Dennoch sollten Interessenten, die eine Zusammenarbeit mit der ipm Immobilien Partner München GmbH in Erwägung ziehen, eine erhöhte Sorgfalt walten lassen.

Empfehlungen für die Zusammenarbeit

Wer sich für diesen Immobilienmakler entscheidet, sollte proaktive Maßnahmen ergreifen, um sich abzusichern. Es ist ratsam, alle Absprachen, insbesondere finanzielle Pläne und Fristen, unmissverständlich und schriftlich im Vertrag festzuhalten. Der Begriff „unverbindlich“ sollte bei Zahlungsplänen ein Alarmsignal sein; hier muss auf verbindlichen, fest terminierten Regelungen bestanden werden. Eine gründliche Immobilienbewertung und die Prüfung aller Unterlagen sind ebenso unerlässlich wie die Klärung der fälligen Maklerprovision.

Angesichts der Vorwürfe bezüglich der Kommunikation empfiehlt es sich, von Beginn an klare Kommunikationswege und Reaktionszeiten zu vereinbaren. Die Sicherheit im E-Mail-Verkehr sollte ebenfalls thematisiert und verdächtige Nachrichten sofort hinterfragt werden. Da die Kritik direkt an die Geschäftsführung gerichtet ist, sind dies Punkte, die im direkten Gespräch geklärt werden müssen. Potenzielle Kunden sollten ihre Entscheidung nach einer sorgfältigen Abwägung der verfügbaren Informationen und einer persönlichen Einschätzung der Vertrauenswürdigkeit des Unternehmens und seiner Vertreter treffen.

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